Manche Wachstumsinitiativen werden zu «Zombie-Projekten». Die Fähigkeit, sie zu stoppen, kann den Unterschied machen zwischen strategischem Erfolg, unnötig gebundenen Ressourcen, hohen Opportunitätskosten und sinkender Veränderungsbereitschaft. Wann lohnt sich Dranbleiben, wann der konsequente Abbruch? Die wirksamsten Hebel liegen vor dem Start und in einer objektiver Projektbewertung.
Sascha Berger
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Managing Partner bei consign partners AG
Sascha Berger berät Unternehmen in strategischen Wachstums- und Transformationsfragen. Er bringt rund drei Jahrzehnte Praxis sowie Expertise aus Führungs- und Geschäftsleitungsfunktionen in Unternehmensentwicklung, Business Development, Vertrieb und Marketing mit – sowohl in KMU als auch im internationalen Konzernumfeld. Sein Praxiswissen gibt der EMBA-Absolvent zudem als Gastdozent für strategisches Management an einer Schweizer Fachhochschule weiter. Seine Fachgebiete: Strategisches Management, Business Development, Go-to-Market, Change Management |
Aktuelle Beiträge von Sascha Berger:
Macht die Erfolgsrechnung Stagnation sichtbar, liegt der optimale Zeitpunkt zum Handeln bereits in der Vergangenheit. Aber welche Warnsignale kündigen frühzeitig an, dass das Kerngeschäft ins Stocken gerät? Dieser Artikel zeigt, welcher systematische Ansatz vor teuren Überraschungen schützt, proaktives Handeln ermöglicht und die eigene Marktposition langfristig stärkt.
KI ist in aller Munde. Zwischen medialem Hype und Mehrwehrt klafft allerdings oft eine teure Lücke: Viele Unternehmen starten KI-Projekte, um den Anschluss nicht zu verlieren. Messbaren Mehrwert erzielen dabei wenige. Doch wie setzen sie KI mit konkretem Nutzen ein? Indem sie die richtigen Fragen stellen und dabei die Methodik des Business Development als Orientierungsrahmen nutzen.
Innovation ist zum inflationär verwendeten Schlagwort geworden, in der Praxis jedoch oft ein abstrakter und unterschiedlich interpretierter Begriff, dessen Potenzial häufig ungenutzt bleibt. Dieser Artikel räumt mit Mythen rund um den Innovationsbegriff auf und stellt eine zentrale Frage: Wie lassen sich Innovationspotenziale konkret identifizieren und in marktfähige Lösungen überführen?
Geschäftsfelder entwickeln oder neue Märkte erschliessen gelingt nur mit gelöster Handbremse. Doch wie realisieren Unternehmen nachhaltiges Wachstum ohne finanzielle oder organisatorische Überbelastung? Ist zusätzliches Know-how erforderlich? Lohnt es sich, Fachleute einzustellen? Was kostet externe Unterstützung? Wann ist Outsourcing sinnvoll und wann nicht? Wo liegen die Risiken?
Zum Thema Change Management finden sich zahlreiche anwendungsorientierte Leitfäden, die ein methodisches Vorgehen bei der Planung und Umsetzung von Veränderungsprozessen ermöglichen. Allerdings erschweren es deren Umfang und Komplexität oftmals, im konkreten Einzelfall kritische Stellschrauben zu identifizieren und zu erkennen, welche Aspekte priorisiert werden sollten.
Wie gelingt es Unternehmen, adäquat und in institutionalisierter Form auf ansteigenden Wettbewerbsdruck zu reagieren? Wie lassen sich Wachstumspotenziale erkennen und nutzen? Wie können bestehende Geschäftsfelder optimiert, neue entwickelt oder zusätzliche Absatzmärkte erschlossen werden? Ein möglicher Ansatz dafür ist Business Development.
