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Corporate Blog fuer KMU

7 Tipps für erfolgreiche Corporate Blogs

Immer mehr Unternehmen ergänzen ihre Website mit Blogs, um potenzielle Kundinnen und Kunden anzusprechen und zu gewinnen. Regelmässige und gehaltvolle Beiträge spielen besonders für die Suchmaschinenoptimierung (SEO) eine wichtige Rolle. Damit ein Blogbeitrag zum gewünschten zum Erfolg führt, muss er inhaltlich und technisch optimiert sein.  



Ein Unternehmen, das in der digitalen Welt präsent sein will, muss sich an aktuelle Entwicklungen anpassen und neue Wege finden, um seine Zielgruppen zu erreichen. Mit der zunehmenden Digitalisierung und dem Aufstieg von Suchmaschinen hat sich auch die Marketing-Praxis stark gewandelt: Mit Online-Marketing steht Unternehmen und Organisationen im B2B- sowie B2C-Bereich heute ein effektiver, digitaler Kanal zur Verfügung, den es zu nutzen gilt. Eine eigene Webseite mit aktuellen und relevanten Inhalten ist die Grundvoraussetzung, um online erfolgreich zu werben. 


Ein gutes Suchmaschinenranking dank Corporate Blogging

Es gibt verschiedene Formen von Online Marketing, doch sie alle haben eine Gemeinsamkeit: Um erfolgreich zu sein, benötigen sie eine SEO-maximierte Webseite, die von den Suchmaschinen erkannt, indexiert und bewertet wird. Die Publikation von regelmässigen und gehaltvollen Inhalten sowie der korrekte Einsatz von analytisch ermittelten Schlüsselbegriffen (Keywords) sind zuverlässige Wege, um die Sichtbarkeit der Webseite zu erhöhen sowie ein gutes Ranking bei Google & Co. zu erreichen. Ein Blog bietet hierfür den idealen Kanal.

Unter einem Blog versteht sich eine Plattform, auf welcher ein Unternehmen regelmässig Fachbeiträge publiziert. Die Inhalte des Blogs bestimmt das Unternehmen selbst: Es folgt dabei einem sorgfältig ausgearbeiteten Content-Plan, der die wichtigsten Keywords berücksichtigt. Die Beiträge gehen auf die Bedürfnisse, die dringlichsten Fragen oder die Wünsche der Zielpersonen ein und bieten ihnen sinnvolle Lösungswege an. Im Zentrum steht die Kundenperspektive. Das Leistungsangebot des Unternehmens sowie Lobpreisungen für die eigenen Produkte sollten nur zurückhalten eingesetzt werden.

Ein guter Corporate Blog hilft einem Unternehmen, seine Website als glaubwürdige Anlaufstelle für Fachfragen zu etablieren. Er bietet ihnen die Chance, ihr Fachwissen zu unterstreichen und potenzielle Kundinnen und Kunden auf eine unaufdringliche Weise von der eigenen Kompetenz, den unternehmerischen Leistungen sowie von den eigenen Produkten zu überzeugen.

Des weiteren zeigt die regelmässige Publikation von neuem Content Google und anderen Suchmaschinen, dass die Website relevante und aktuelle Inhalte aufweist. Die Wahrscheinlichkeit eines guten Rankings bei Suchergebnissen steigt deutlich. 


7 Tipps für einen erfolgreichen Corporate Blog 

Corporate Blogs eignen sich dazu, mit aktuellen, spannenden Inhalten die Expertise und Angebote des Unternehmens zu belegen. Auf dem Weg zum erfolgreichen Blog sind zwei Aspekte wichtig: An erster Stelle stehen Planung und Konzeption, einschliesslich Definition von Zielpersonas und Zweck. An zweiter Stelle sind die Inhalte und die Umsetzung der einzelnen Blogbeiträge zu bedenken. Nur wenn beide Komponenten zusammenspielen, werden potenzielle Kundinnen und Kunden den Blog bei ihrer Suche im Netz auch tatsächlich finden.

Die folgenden 7 Tipps zeigen auf, wie sich ein Blogbeitrag sowohl inhaltlich als auch technisch optimieren lässt, damit er bei den Zielgruppen ankommt.


1. Der erste Eindruck: Gute Themen- und Titelwahl

Das wichtigste Element eines Blogbeitrags ist sein Inhalt. Das gewählte Thema muss einerseits die Marketingziele des Unternehmens stützen, andererseits aber auch die Bedürfnisse der Zielgruppe befriedigen. Nur so wird der Blogbeitrag Leserinnen und Leser gewinnen. Beim Schreiben eines Blogs gilt: Weniger ist meist mehr. Statt einen vollgepackten Beitrag mit vielen Informationen zu präsentieren, kann es sich lohnen, ein Thema gleich auf zwei Blogs aufzuteilen.

Für das Generieren von Aufmerksamkeit ist auch ein aussagekräftiger Titel von Bedeutung: Dieser sollte in wenigen Worten den Inhalt des Blogs zusammenfassen und gleichzeitig den Leser packen. Zu vermeiden sind dramatisierte und reisserische Titel – sie wirken unprofessionell und führen zu Enttäuschung, wenn der Beitrag das Versprochene nicht liefert.


2. Ein Blogbeitrag mit klarer Struktur

Nicht nur der Inhalt bestimmt, ob ein Blogbeitrag auf Interesse stösst, sondern auch die optische Aufmachung und Gestaltung des Beitrags. Der Text muss auf den ersten Blick übersichtlich und klar erscheinen – nur so lässt sich die Lust am Lesen wecken. Das Einfügen von mehreren Abschnitten, Untertiteln und eine kurze Gesamtlänge des Beitrags helfen dem Leser, den Inhalt besser und schneller wahrzunehmen. Im Fliesstext sind lange Schachtelsätze, komplizierte Fachbegriffe, Fremdwörter sowie passive Formulierungen weitgehend zu vermeiden.

Es ist weiter empfehlenswert, mit Aufzählungen (Bullet Points), Bildern oder Infografiken zu arbeiten und den Text damit aufzulockern. Diese Gestaltungselemente helfen dabei, die Inhalte zu festigen, zentrale Aussagen zu verdeutlichen und die Aufmerksamkeit der Leser zu halten. 


3. Die Sache mit der Textlänge

Unter SEO-Expertinnen und Experten ist die Textlänge ein oft diskutiertes Thema: Während die Suchmaschinen lange Texte bevorzugen, erhöht sich die Lesequote bei kürzeren Texten um ein Vielfaches. Lange Blogbeiträge bieten mehr Platz für sorgfältige Analysen, doch potenzielle Kundinnen und Kunden sind von kurzem, knackigen Content weitaus schneller überzeugt. Was bedeutet das für den idealen Blog?

Mit Blick auf die Mindestlänge eines Blogbeitrags kann die Richtlinie des genutzten Content Management Systems (CMS) einen Hinweis bieten: Während die Marketing-Software Hubspot dem Verfasser eine Textlänge von mindestens 300 Wörtern empfiehlt, fordert Wordpress je nach Plug-In eine Wortzahl zwischen 600 und 800. Bei der maximalen Länge wiederum ist es grundsätzlich sinnvoll, sich an der Aufmerksamkeitsspanne der Leserinnen und Leser zu orientieren: Gemäss verschiedenen Studien sind Menschen am Bildschirm über einen Zeitraum von 5–7 Minuten aufmerksam. Das entspricht einer Textlänge von rund 1600 Wörtern.

Bei der praktischen Umsetzung sollte sich die Textlänge vor allem auch am Inhalt des jeweiligen Artikels anpassen. Wenn das Thema in wenigen Worten erläutert ist, dann ist es nicht notwendig, den Text mit leeren Worten aufzublähen. Zählt der Beitrag zwischen 500 und 1600 Zeichen, so sind die wichtigsten Anforderungen an die Textlänge erfüllt.


4. Keywords richtig einsetzen

Gemeinsam mit einer auf SEO spezialisierten Kommunikationsagentur sollte bereits vor Erstellung der Webseite und Konzeptionierung des Blogs eine umfassende Keyword-Analyse durchgeführt werden. Die dort definierten relevanten Schlüsselwörter dienen auch bei der Erstellung eines Blogbeitrags als Leitfaden.

Durch das Einbetten von strategischen Schlüsselbegriffen erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass potenzielle Kundinnen und Kunden den Blogbeitrag bei ihrer Recherche finden. Keyword-Planungs-Tools wie Ubersuggest oder Google Ads helfen dabei, das monatliche Suchvolumen von Begriffen abzufragen und Keywords entsprechend zu priorisieren. So lässt sich sicherstellen, dass die aus Kundenperspektive richtigen Suchbegriffe im Blogbeitrag Verwendung finden.  Wichtig ist, dass die Anzahl an Keywords in einem guten Verhältnis zur Textlänge steht, und dass sie sich gut in den Text eingliedern. Suchmaschinen strafen ein zu häufiges Verwenden der Keywörter (Keyword-Stuffing) ab, daher sollten Schlüsselwörter nur etwa 1–2% der totalen Wortzahl ausmachen.


5. Verlinkungen bieten Anschlusslektüre

Verlinkungen innerhalb des Fliesstextes sind ein gutes Mittel, um den Lesenden Zugang zu weiterführenden Informationen aufzuzeigen sowie weitere Inhalte der Unternehmenswebsite anzubieten. Gibt es bereits einen früheren Blogbeitrag zu einem ähnlichen Thema? Existiert eine Unterseite, die das versprochene Produkt näher erläutert? Durch das geschickte Platzieren von Links erhöht sich sowohl der SEO-Wert eines Blogbeitrags als auch derjenige der verlinkten Seite. Zudem verweilen Kundinnen und Kunden länger auf der Webseite und die Angebote des eigenen Unternehmens lassen sich zusätzlich bewerben.


6. Die technische Basis muss stimmen

Mit dem Schreiben des Blogartikels ist die Arbeit aber noch nicht erledigt. Bei der Übertragung des fertigen Textes ins Content Management System (CMS) gilt es einige technische Grundsätze zu berücksichtigen. Diese sind insbesondere mit Blick auf die Suchmaschinenoptimierung nicht zu unterschätzen:

  • Titelhierarchie
    Die Titelgestaltung auf einer Webseite folgt einer vordefinierten Titelhierarchie: Der Blogtitel sollte demnach als einziger H1-Titel auf der Webseite sichtbar sein. Die Untertitel müssen entsprechend ihrer Bedeutung als H2-, H3-, oder H4-Titel programmiert sein.

  • Bilder
    Sämtliche Bilder und Grafiken des Beitrags sind mit Rücksicht auf die zentralen Schlüsselwörter zu beschriften und mit ALT-Attributen zu versehen. Darüber hinaus ist es wichtig, dass Bilddateien eine Grösse von 100 KB nicht überschreiten. Komprimierungsprogramme helfen dabei, die Dateigrösse ohne Qualitätseinbussen zu verringern.

  • Meta-Beschreibungen
    Im Zuge der Suchmaschinenoptimierung ist das Einfügen einer kurzen und aussagekräftigen Meta-Beschreibung unabdingbar. Auch hier sollten die zentralen Schlüsselbegriffe Verwendung finden.

  • Permalink
    Der Permalink zum Blogbeitrag sollte den Titel widerspiegeln und ebenfalls das wichtigste Keyword enthalten. 

7. Regelmässiges Bloggen

Ein Corporate Blog ist ein starkes Instrument für Kundenansprache und Kundenbindung. Doch seine volle Wirkung kann er nur entfalten, wenn das Unternehmen regelmässig neue und aktuelle Inhalte verfasst.

An diesem Punkt scheitern viele Corporate Blogs, denn gute Inhalte zu erstellen, bedeutet Zeit zu investieren. Ein Blog sollte von erfahrenen Mitarbeitenden geschrieben werden und bindet damit wichtige Ressourcen für längere Zeit. Da unregelmässige Veröffentlichungen im Corporate Blog oft nicht den gewünschten Erfolg bringen, rutscht das Schreiben von Blogartikeln in vielen KMU schnell wieder von der Prioritätenliste. Die Unterstützung einer externen Agentur, die sich auf das Erstellen von Content und Redaktionsplänen spezialisiert hat, kann hier Abhilfe schaffen. 


Erfolgreich bloggen: Ihre Kommunikationsagentur bietet Hand

Online Marketing zeigt kleinen sowie grossen Unternehmen neue Wege auf und öffnet Türen zu neuen Märkten oder Interessenten. Um eine Online-Marketing-Strategie erfolgreich umzusetzen ist eine SEO-maximierte Webseite inklusive Corporate Blog unverzichtbar. Ein Blog ist relativ schnell auf der Website eingebunden, doch seine Bewirtschaftung erfordert entsprechende Ressourcen. Das wird für personell unterdotierte KMU und Organisationen schnell zum Problem.

Um dennoch nicht auf die Vorteile regelmässiger Blogbeiträge verzichten zu müssen, sollte sich ein KMU die Unterstützung einer kompetenten Kommunikationsagentur sichern. Ob bei der Ausarbeitung des Redaktionsplans, bei der Recherche der Inhalte, beim Verfassen der Texte oder bei der Veröffentlichung des fertigen Beitrags: Eine Agentur mit Erfahrung in digitalem Marketing, welche die wichtigen Grundsätze der Suchmaschinenoptimierung versteht, kann Firmen bei der Bewirtschaftung des Unternehmensblogs gewinnbringend unterstützen. Unternehmen legen die Verantwortung für ihren Corporate Blog in professionelle Hände und können sich besser auf ihre Kernkompetenzen sowie die weiterführende Kundenakquisition fokussieren.

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Bildquelle: Pixabay

Autor: Rabea Besch | 26. April 2022 | 14:45
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