Bei Unternehmen mit Wachstumsambitionen steht die Akquisition neuer Kunden oft weit oben auf der Agenda. Die Ausweitung des Kundenportfolios kann ein Schlüsselfaktor sein, um das Geschäftsvolumen auszuweiten und Klumpenrisiken zu minimieren – insbesondere in B2B-Unternehmen. Chancen hierzu bietet die Digitalisierung von Marketing- und Verkaufsprozessen.
Trotz zwei langjährigen Aktionsplänen des Bundes bleibt die Zahl der Organspender in der Schweiz auf einem sehr tiefen Niveau. Gefragt sind pragmatische Informations- und Sensibilierungsmassnahmen, die mit rechtlichen und politischen Rahmenbedingungen sowie sanftem Druck kombiniert werden. Die PR Agentur consign in Zürich und Bern lanciert neue Ansätze und fordert eine Grundsatzdiskussion.
Wie das Beispiel «Stiftung Kinderspital Kantha Bopha Dr. med. Beat Richner» zeigt, geraten Stiftungen durch den Ausfall ihrer charismatischen Gründer schnell in Schieflage . Wirkungsvolle Kommunikation für Stiftungen sichert das Engagement nachhaltig – auch in Krisensituationen.
Die Zukunft gehört nachhaltigen Formen von Energie und Mobilität. Smart City-Prozesse lassen sich über acht Entwicklungsstufen definieren. Wichtig sind Transparenz, die frühzeitige Einrichtung von Kooperationsplattformen, Strategiebildung durch Open Space-Workshops für die Beteiligten und der Einbezug von Bürgerinnen und Bürgern sowie Stakeholdern mittels einer Community-Plattform.
Wer träumt nicht von ewiger Jugend und Attraktivität bis ins hohe Alter. Der Weg dazu ist jedoch steinig. Neben verschiedenen äusseren Faktoren tragen ein gesunder Lebensstil sowie ein langer Atem wesentlich zur ehrgeizigen Gesundheitsvision bei. Die folgenden Grundsatzüberlegungen und Tipps liefern mögliche Antworten auf drängende Fragen rund um die eigene Gesundheit und das Schweizer Gesundheitswesen.
Kommerzielle Unternehmen gehen wegen der Digitalisierungswelle für die nächsten Jahren von gravierenden Umwälzungen aus: Gemäss einer internationalen Umfrage zum Thema «Industrie 4.0» rechnet fast die Hälfte der Unternehmen damit, in drei bis fünf Jahren vom Markt verschwunden zu sein. In der Schweiz wird sogar von 60 Prozent ausgegangen.
Wenn der Rücken zieht oder der Kopf schmerzt, informieren sich heute viele Menschen sofort im Internet. Dort erhoffen sich Mann oder Frau erste Hilfe und gute Ratschläge, das erspart den Besuch beim Arzt oder Apotheker. Dank ausgeklügelten Suchmaschinen können wir rund um die Uhr auf eine Vielzahl von verlockenden, zum Teil aber auch beunruhigenden Gesundheitsinformationen zurückgreifen. Die grosse Menge an verfügbaren Informationen kann in einigen Fällen helfen aber oft auch verschlimmern: Die Inhalte sind von unterschiedlicher Qualität und werden meist unstrukturiert angeboten. Wir laufen Gefahr, die Übersicht zu verlieren. Am Ende überwiegt häufig das schmerzhafte Gefühl über die mangelhaften Erfolge der selber verordneten Therapie – zumeist aufgrund einer falschen Diagnose.
Change Management- oder Veränderungsprozesse sind für die Betroffenen ähnlich aufwändig und belastend wie medizinische Behandlungen: Alles wird in Frage gestellt, die Symptome sind unterschiedlichster Natur,...
