Raumplanung befasst sich mit der Gestaltung unseres Lebensraums, an den verschiedenste Akteure spezifische Ansprüche stellen. Ein massgeblicher Erfolgsfaktor ist hierbei die richtige Kommunikation für Ortsplanung oder Siedlungsplanung. Nur ein geplanter, strukturierter Dialog, an dem alle Stakeholder teilnehmen, ermöglicht eine umfassende Interessenabwägung.
Beim Storytelling verpacken Unternehmen ihre Kommunikation in kreative Geschichten. Mit geschickt aufgebauten Erzählungen lassen sich Kunden gewinnen, Werbekampagnen beflügeln und lässt sich Vertrauen aufbauen. Doch gutes Storytelling erfordert professionelle Gestaltung. Wir verraten drei Voraussetzungen, wie aus dem Mythos ein Marketingerfolg werden kann.
Egal ob ein Event ansteht, eine Marketingkampagne lanciert wird oder ein Bauprojekt startet: In jedem Fall legt ein Kommunikationskonzept die Basis für eine ganzheitliche, systematische und erfolgreiche Kommunikation. Es stellt den roten Faden durch sämtliche Botschaften sicher und hilft, die Ziele und Zielgruppen im Auge zu behalten. Ein Überblick.
Krisen treffen Unternehmen meist plötzlich und können in kurzer Zeit einen grossen wirtschaftlichen Schaden anrichten. Es ist daher wichtig, dass sich KMU frühzeitig mit möglichen Risikofaktoren befassen und Massnahmen zur Krisenprävention vorbereiten. Dazu gehört ein sorgfältig ausgearbeiteter Plan der Krisenkommunikation. Dieser erhöht im Ernstfall die Reaktionsfähigkeit und hilft, die Reputation eines Unternehmens zu schützen.
Soziale Medien sind aus der heutigen NPO-Kommunikation nicht mehr wegzudenken: Initiativen, Fundraising-Kampagnen und Unterschriftensammlungen lassen sich über soziale Medien verbreiten und fördern. Und dennoch – auch im Web 2.0 gilt es Regeln zu berücksichtigen.
Raumplanung beinhaltet die gezielte Nutzung und Organisation von Lebensraum. Verschiedenste Akteure haben unterschiedliche Ansprüche an die bebaute und unbebaute Umgebung. Ein entscheidender Erfolgsfaktor ist die professionelle Kommunikation für Orts- oder Siedlungsplanungen.
Immer mehr Städte weltweit erkennen, dass sie künftigen Herausforderungen sowohl im globalen als auch im kommunalen Kontext mit Smart City-Prozessen begegnen können. Doch mit welcher Strategie und mit welchen Themenbereichen ist es am sinnvollsten, einen solchen Prozess einzuleiten?
Mehrere Faktoren spielen zusammen, um einen stetig zunehmenden globalen Trend Richtung Smart Cities zu schaffen. Dabei gibt es sowohl fördernde als auch hemmende Faktoren, die bei einer strategischen Planung und durchdachten Stadt-entwicklung zu beachten sind.
Es war Ende September 2012, als der Ständerat das nationale Gesundheitsförderungsgesetz in der Schublade versenkte. Vorab bürgerliche Parlamentarier setzten damit ein Zeichen gegen behördlichen Aktivismus in der Gesundheitsvorsorge – und gegen weitere Vorschriften für gesunde Lebensweise und staatliche Bevormundung. Das Scheitern des Präventionsgesetzes führte zu einem Umdenken beim Bundesamt für Gesundheit (BAG): Bundesrat Alain Berset setzt neu auf eine Nationale Strategie zur Prävention nichtübertragbarer Krankheiten (NCD-Strategie 2017 - 2024), in die alle Akteure der Public-Health-Szene eingebunden sind.
