Führungskräfte stehen häufig unter dem inneren wie äusseren Druck, schnell sichtbare Akzente zu setzen. Quick-Wins versprechen per Definition rasche Erfolge, bergen aber das Risiko, langfristig mehr zu kosten, als sie kurzfristig nutzen. Wie gelingt die Verbindung kurzfristiger Erfolge mit nachhaltigen Wachstumsstrategien? Drei konkrete Ansätze liefern die Antwort.
Manche Wachstumsinitiativen werden zu «Zombie-Projekten». Die Fähigkeit, sie zu stoppen, kann den Unterschied machen zwischen strategischem Erfolg, unnötig gebundenen Ressourcen, hohen Opportunitätskosten und sinkender Veränderungsbereitschaft. Wann lohnt sich Dranbleiben, wann konsequenter Abbruch? Die wirksamsten Hebel liegen vor dem Start und in einer objektiven Projektbewertung.
Wie gelingt es Unternehmen, adäquat und in institutionalisierter Form auf ansteigenden Wettbewerbsdruck zu reagieren? Wie lassen sich Wachstumspotenziale erkennen und nutzen? Wie können bestehende Geschäftsfelder optimiert, neue entwickelt oder zusätzliche Absatzmärkte erschlossen werden? Ein möglicher Ansatz dafür ist Business Development.
Egal ob ein Event ansteht, eine Marketingkampagne lanciert wird oder ein Bauprojekt startet: In jedem Fall legt ein Kommunikationskonzept die Basis für eine ganzheitliche, systematische und erfolgreiche Kommunikation. Es stellt den roten Faden durch sämtliche Botschaften sicher und hilft, die Ziele und Zielgruppen im Auge zu behalten. Ein Überblick.
Das bewusste Steuern der Identiät eines Unternehmens ist heute aktueller denn je. Eine stetig höhere Produktevielfalt führt zu Orientierungsproblemen, die steigende Überflutung von Informationen führt zu einer Reizüberforderung.
Mit einem guten Employer Branding erhöht ein Unternehmen seine Attraktivität als Arbeitgeber und es kann sich am Arbeitsmarkt erfolgreich positionieren. Gute Arbeitskräfte sind heiss begehrt und ein positives Image bietet KMU die Möglichkeit, sich im Arbeitsmarkt sogar gegen Grossunternehmen locker zu behaupten.
Soziale Medien erfreuen sich nach wie vor grosser Beliebtheit. Und dennoch haben längst nicht alle KMU in der Welt der sozialen Netzwerke Fuss gefasst: Fehlende Zeit, mangelndes Fachwissen, Respekt vor der Bewirtschaftung oder Unsicherheit in Bezug auf die ideale Strategie hindern KMU an einem aktiven Einsatz von sozialen Medien. Doch Kundinnen und Kunden orientieren sich immer mehr in der digitalen Welt – und soziale Medien bieten einen Weg, sie dort abzuholen.
Die Suche nach Identität ist heute aktueller denn je. Viele Unternehmen erleben eine Anonymisierung, durch Fusionen entstehen oftmals in Abteilungen oder Teams Aussenseitergefühle. Durch Diversifikation kann sich Orientierungslosigkeit bilden, und die Dynamik der Märkte hat eine gewisse Unsicherheit in bisher vertraute Prozesse zur Folge.Eine stetig höhere Produktevielfalt führt zu Navigationsproblemen, die steigende Überflutung von Informationen nährt die Reizüberforderung. Auf der anderen Seite entstehen durch Gleichschaltung von Abläufen oder Angeboten oftmals Differenzierungsprobleme.
Hinzu kommt eine immer stärkere Virtualisierung der Unternehmungen durch Onlinekanäle wie Onlineshops, Blogs, Social Media etc. Heute spricht man bereits von der Digital Identity.
Soziale Medien sind aus der heutigen NPO-Kommunikation nicht mehr wegzudenken: Initiativen, Fundraising-Kampagnen und Unterschriftensammlungen lassen sich über soziale Medien verbreiten und fördern. Und dennoch – auch im Web 2.0 gilt es Regeln zu berücksichtigen.
Immer mehr Städte weltweit erkennen, dass sie künftigen Herausforderungen sowohl im globalen als auch im kommunalen Kontext mit Smart City-Prozessen begegnen können. Doch mit welcher Strategie und mit welchen Themenbereichen ist es am sinnvollsten, einen solchen Prozess einzuleiten?
