Führungskräfte stehen häufig unter dem inneren wie äusseren Druck, schnell sichtbare Akzente zu setzen. Quick-Wins versprechen per Definition rasche Erfolge, bergen aber das Risiko, langfristig mehr zu kosten, als sie kurzfristig nutzen. Wie gelingt die Verbindung kurzfristiger Erfolge mit nachhaltigen Wachstumsstrategien? Drei konkrete Ansätze liefern die Antwort.
Manche Wachstumsinitiativen werden zu «Zombie-Projekten». Die Fähigkeit, sie zu stoppen, kann den Unterschied machen zwischen strategischem Erfolg, unnötig gebundenen Ressourcen, hohen Opportunitätskosten und sinkender Veränderungsbereitschaft. Wann lohnt sich Dranbleiben, wann konsequenter Abbruch? Die wirksamsten Hebel liegen vor dem Start und in einer objektiven Projektbewertung.
Egal ob ein Event ansteht, eine Marketingkampagne lanciert wird oder ein Bauprojekt startet: In jedem Fall legt ein Kommunikationskonzept die Basis für eine ganzheitliche, systematische und erfolgreiche Kommunikation. Es stellt den roten Faden durch sämtliche Botschaften sicher und hilft, die Ziele und Zielgruppen im Auge zu behalten. Ein Überblick.
Am 1. September 2023 tritt das neue Schweizer Datenschutzgesetz (nDSG) in Kraft – höchste Zeit für Unternehmen und KMU, ihre Datenschutzerklärung den neuen gesetzlichen Anforderungen anzupassen. Die Publikation einer rechtssicheren Datenschutzerklärung bietet gleichzeitig die Chance, die Performance der Website zu messen und zu optimieren. Das Zauberwort heisst: SEO.
Mit der Revision des Schweizer Datenschutzgesetzes (nDSG) ändern sich wichtige Bestimmungen über die Bearbeitung von Personendaten. Schweizer KMU müssen verschärfte Regeln beachten – sonst drohen hohe Bussen und ein Verfahren durch den Eidgenössischen Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragten (EDÖB). Das neue Schweizer Datenschutzgesetz tritt am 1. September 2023 in Kraft. Unternehmen sollten auf ihrer Website bis spätestens zum Inkrafttreten des nDSG eine rechtssichere Datenschutzerklärung publizieren.
Mit einem guten Employer Branding erhöht ein Unternehmen seine Attraktivität als Arbeitgeber und es kann sich am Arbeitsmarkt erfolgreich positionieren. Gute Arbeitskräfte sind heiss begehrt und ein positives Image bietet KMU die Möglichkeit, sich im Arbeitsmarkt sogar gegen Grossunternehmen locker zu behaupten.
Soziale Medien erfreuen sich nach wie vor grosser Beliebtheit. Und dennoch haben längst nicht alle KMU in der Welt der sozialen Netzwerke Fuss gefasst: Fehlende Zeit, mangelndes Fachwissen, Respekt vor der Bewirtschaftung oder Unsicherheit in Bezug auf die ideale Strategie hindern KMU an einem aktiven Einsatz von sozialen Medien. Doch Kundinnen und Kunden orientieren sich immer mehr in der digitalen Welt – und soziale Medien bieten einen Weg, sie dort abzuholen.
Im kommenden Jahr rücken Kundinnen und Kunden noch stärker in den Fokus der Social-Media-Strategie von KMU: Sie fordern persönlichere Inhalte, suchen nach vertrauensvollen Beziehungen und wollen den Diskurs mitgestalten. Folgende sechs Social Media Trends sollten KMU im Jahr 2022 daher in ihre Strategie einfliessen lassen.
Soziale Medien sind aus der heutigen NPO-Kommunikation nicht mehr wegzudenken: Initiativen, Fundraising-Kampagnen und Unterschriftensammlungen lassen sich über soziale Medien verbreiten und fördern. Und dennoch – auch im Web 2.0 gilt es Regeln zu berücksichtigen.
