Inbound Marketing, Social Media Marketing, Content Marketing, Digital Marketing, SEO: Diese und viele weitere Fachausdrücke werden den aktuellen Trends folgend rege eingesetzt, um Innovation im digitalen Marketing zu dokumentieren. Beim kombinierten Einsatz verschiedener Instrumente von Digital Marketing fehlt es in der Praxis allerdings oft an einer übergreifenden Systematik. Diese soll die digitalen Marketing-Werkzeuge vernetzt und wirkungsvoll zum Einsatz bringen, um einen entscheidenden Beitrag zum Unternehmenswachstum zu leisten. Dieser Systemmangel ist in allen möglichen Geschäftsmodellen anzutreffen, häufig in B2B-orientierten Unternehmen.
Auch im Jahr 2023 nehmen soziale Medien eine wichtige Rolle in der Marketingstrategie von KMU und Organisationen ein. Da sich auch Social Media laufend an die Gewohnheiten der Nutzerinnen und Nutzer anpassen, bieten sie für Unternehmen neue Chancen bei der Zielgruppenansprache. Eine Übersicht über die sechs wichtigsten Social-Media-Trends im Jahr 2023.
Soziale Medien sind in zahlreichen Unternehmen im Einsatz, doch oft können Geschäftsführungen die Wirkung dieser Disziplin nicht nachvollziehen. Dabei leistet Social Media Marketing einen bedeutenden Beitrag an den Unternehmenserfolg, sofern es als integraler Bestandteil in die gesamte Marketingstrategie eingebettet wird. Entscheidend ist es daher, den Einfluss von Social Media Marketing am Unternehmenserfolg mittels Marketing Controlling verständlich aufzuzeigen – auf diese Weise wird die Notwendigkeit dieses Marketinginstruments erkannt und entsprechend gewichtet.
Die Akquisition neuer Kunden hat bei Unternehmen mit Wachstumsambitionen eine hohe Priorität. Die Ausdehnung des Kundenportfolios kann ein entscheidender Faktor sein, um das Geschäftsvolumen zu vergrössern und Klumpenrisiken zu minimieren – insbesondere in B2B-Unternehmen. Chancen hierzu bietet die Digitalisierung von Marketing- und Verkaufsprozessen nach der Inbound-Marketing-Methodik
Marketingfachpersonen in Unternehmen erfassen laufend Messwerte, um die Wirksamkeit der jeweiligen Online-Marketingprogramme zu belegen. Gemessen wird dabei eine Vielzahl von Messgrössen: Anzahl Website-Besuche, Anzahl Kunden, welche die nächste Stufe der Kaufentscheidung erreichen (Conversion Rates), Anzahl generierter Leads je Kanal, die Reaktionen auf Social Media Marketing, Click-Through-Raten von Emails etc.
Es handelt sich dabei um wichtige Fakten, welche die Detailresultate der Marketingprogramme reflektieren und so die laufenden Korrekturmassnahmen ermöglichen. Allerdings zeigen diese Kennzahlen lediglich die Zwischenschritte der gesamten Marketingleistung auf. Sie sind somit nicht genügend fassbar, um die unmittelbare Wirkung auf die Geschäftsentwicklung aufzuzeigen und eignen sich deshalb nur bedingt für ein Reporting an das Geschäftsleitungsgremium. Daher ist es wichtig, die Auswirkungen der Marketingaktivitäten in erster Linie auf die relevanten geschäftlichen Kennzahlen...
Soziale Medien erfreuen sich nach wie vor grosser Beliebtheit. Und dennoch haben längst nicht alle KMU in der Welt der sozialen Netzwerke Fuss gefasst: Fehlende Zeit, mangelndes Fachwissen, Respekt vor der Bewirtschaftung oder Unsicherheit in Bezug auf die ideale Strategie hindern KMU an einem aktiven Einsatz von sozialen Medien. Doch Kundinnen und Kunden orientieren sich immer mehr in der digitalen Welt – und soziale Medien bieten einen Weg, sie dort abzuholen.
«Social Media Marketing ist in wachstumsorientierten Unternehmen nicht mehr wegzudenken», hört man Social-Media-Verantwortliche oft sagen. Allerdings wird diese Haltung in vielen Fällen nicht vom CEO dem CFO oder anderen Mitgliedern der Geschäftsführung geteilt. Im Gegenteil: Verantwortliche für Social Media müssen immer wieder aufs Neue die Notwendigkeit von Social Media Marketing belegen, um entsprechende Marketing-Budgets zugesprochen zu bekommen – mehr als dies bei den übrigen Marketingdisziplinen der Fall ist.
In vielen Unternehmen gehört Social Media Marketing mittlerweile zum Geschäftsalltag. Umso wichtiger ist ein entsprechendes Social Media Controlling, das die Wirkung des Einsatzes der sozialen Medien nachvollziehbar darstellt.
Bei Unternehmen mit Wachstumsambitionen steht die Akquisition neuer Kunden oft weit oben auf der Agenda. Die Ausweitung des Kundenportfolios kann ein Schlüsselfaktor sein, um das Geschäftsvolumen auszuweiten und Klumpenrisiken zu minimieren – insbesondere in B2B-Unternehmen. Chancen hierzu bietet die Digitalisierung von Marketing- und Verkaufsprozessen.
Soziale Medien sind aus der heutigen NPO-Kommunikation nicht mehr wegzudenken: Initiativen, Fundraising-Kampagnen und Unterschriftensammlungen lassen sich über soziale Medien verbreiten und fördern. Und dennoch – auch im Web 2.0 gilt es Regeln zu berücksichtigen.
