Die zunehmende Konkurrenzierung durch Privatkliniken, Zahnarztzentren und Anbieter aus dem EU-Raum führt dazu, dass viele Praxen nicht mehr ausgelastet sind. Umso wichtiger ist eine professionelle, suchmaschinenoptimierte Website, damit man im Web die vordersten Plätze bei Google & Co. belegt. Ein überzeugender Praxisauftritt im Web ist das A und O des Online-Marketings – und Ihres Erfolgs. Er ist die Visitenkarte Ihrer Praxis. Damit heben Sie sich von der Konkurrenz mit ähnlichen Angeboten ab.
Raumplanung befasst sich mit der Gestaltung unseres Lebensraums, an den verschiedenste Akteure spezifische Ansprüche stellen. Ein massgeblicher Erfolgsfaktor ist hierbei die richtige Kommunikation für Ortsplanung oder Siedlungsplanung. Nur ein geplanter, strukturierter Dialog, an dem alle Stakeholder teilnehmen, ermöglicht eine umfassende Interessenabwägung.
Wie das Beispiel «Stiftung Kinderspital Kantha Bopha Dr. med. Beat Richner» zeigt, geraten Stiftungen durch den Ausfall ihrer charismatischen Gründer schnell in Schieflage . Wirkungsvolle Kommunikation für Stiftungen sichert das Engagement nachhaltig – auch in Krisensituationen.
Die Zukunft gehört nachhaltigen Formen von Energie und Mobilität. Smart City-Prozesse lassen sich über acht Entwicklungsstufen definieren. Wichtig sind Transparenz, die frühzeitige Einrichtung von Kooperationsplattformen, Strategiebildung durch Open Space-Workshops für die Beteiligten und der Einbezug von Bürgerinnen und Bürgern sowie Stakeholdern mittels einer Community-Plattform.
Soziale Medien sind in zahlreichen Unternehmen im Einsatz, doch oft können Geschäftsführungen die Wirkung dieser Disziplin nicht nachvollziehen. Dabei leistet Social Media Marketing einen bedeutenden Beitrag an den Unternehmenserfolg, sofern es als integraler Bestandteil in die gesamte Marketingstrategie eingebettet wird. Entscheidend ist es daher, den Einfluss von Social Media Marketing am Unternehmenserfolg mittels Marketing Controlling verständlich aufzuzeigen – auf diese Weise wird die Notwendigkeit dieses Marketinginstruments erkannt und entsprechend gewichtet.
Es war Ende September 2012, als der Ständerat das nationale Gesundheitsförderungsgesetz in der Schublade versenkte. Vorab bürgerliche Parlamentarier setzten damit ein Zeichen gegen behördlichen Aktivismus in der Gesundheitsvorsorge – und gegen weitere Vorschriften für gesunde Lebensweise und staatliche Bevormundung. Das Scheitern des Präventionsgesetzes führte zu einem Umdenken beim Bundesamt für Gesundheit (BAG): Bundesrat Alain Berset setzt neu auf eine Nationale Strategie zur Prävention nichtübertragbarer Krankheiten (NCD-Strategie 2017 - 2024), in die alle Akteure der Public-Health-Szene eingebunden sind.
Die Suche nach Identität ist heute aktueller denn je. Viele Unternehmen erleben eine Anonymisierung, durch Fusionen entstehen oftmals in Abteilungen oder Teams Aussenseitergefühle. Durch Diversifikation kann sich Orientierungslosigkeit bilden, und die Dynamik der Märkte hat eine gewisse Unsicherheit in bisher vertraute Prozesse zur Folge.Eine stetig höhere Produktevielfalt führt zu Navigationsproblemen, die steigende Überflutung von Informationen nährt die Reizüberforderung. Auf der anderen Seite entstehen durch Gleichschaltung von Abläufen oder Angeboten oftmals Differenzierungsprobleme.
Hinzu kommt eine immer stärkere Virtualisierung der Unternehmungen durch Onlinekanäle wie Onlineshops, Blogs, Social Media etc. Heute spricht man bereits von der Digital Identity.