Soziale Medien sind aus der heutigen NPO-Kommunikation nicht mehr wegzudenken: Initiativen, Fundraising-Kampagnen und Unterschriftensammlungen lassen sich über soziale Medien verbreiten und fördern. Und dennoch – auch im Web 2.0 gilt es Regeln zu berücksichtigen.
Produkte und Dienstleistungen werden zunehmend ähnlicher und sind oftmals für den Konsumenten kaum mehr zu unterscheiden. Eine Differenzierung über einen klassischen USP oder über Strukturen und Prozesse wird immer schwieriger. Dadurch gewinnt Brand Leadership durch eine unverwechselbare Markenplattform an Bedeutung.
Raumplanung beinhaltet die gezielte Nutzung und Organisation von Lebensraum. Verschiedenste Akteure haben unterschiedliche Ansprüche an die bebaute und unbebaute Umgebung. Ein entscheidender Erfolgsfaktor ist die professionelle Kommunikation für Orts- oder Siedlungsplanungen.
Eine Smart City ist eine Stadt, die ökologische Ziele wie Ressourceneffizienz und Dekarbonisierung umsetzt und eine bestmögliche Lebensqualität für alle Bewohnerinnen und Bewohner anstrebt. Dieser langfristige Entwicklungspfad wird durch umfassende Innovationen erreicht.
Es gibt zwei wesentliche Gründe für eine Suche im Internet: Entweder ich habe ein Problem, das ich beheben will – sinkender Umsatz, PC-Probleme, Übergewicht – oder ich will etwas, das mir fehlt: Follower, Spiegelreflexkamera, definierter Bizeps. Mit einem dieser beiden Motive beginnt die Customer Journey eines jeden Nutzers bei Google oder in einem Sozialen Netzwerk. Dies zeigt: Kundinnen und Kunden werden immer selbstständiger, und man muss sie dort abholen, wo sie gerade stehen. Das bedeutet für Schweizer KMU, dass sie sich neu orientieren und Social Media in ihre Unternehmenskommunikation aufnehmen sollten.
Unabhängig davon, ob es sich um den CEO eines globalen Konzerns mit einem Team von zehntausenden von Mitarbeitenden oder um die Abteilungsleiterin handelt – erfolgreiche Hochleistungsteams mit strategischer Bedeutung für das Gesamtunternehmen oder für eine Business Unit werden in aller Regel durch die jeweiligen Top-Leader selbst aufgebaut. Der kommunikativen Kompetenz der Führungskraft kommt dabei eine Schlüsselrolle zu.
Immer mehr Städte weltweit erkennen, dass sie künftigen Herausforderungen sowohl im globalen als auch im kommunalen Kontext mit Smart City-Prozessen begegnen können. Doch mit welcher Strategie und mit welchen Themenbereichen ist es am sinnvollsten, einen solchen Prozess einzuleiten?
Mehrere Faktoren spielen zusammen, um einen stetig zunehmenden globalen Trend Richtung Smart Cities zu schaffen. Dabei gibt es sowohl fördernde als auch hemmende Faktoren, die bei einer strategischen Planung und durchdachten Stadt-entwicklung zu beachten sind.
Bei der Umsetzung der Energiestrategie 2050 denkt man an verbesserte Technologien zur Erzeugung erneuerbarer Energie, Energieeffizienz und Digitalisierung. Doch wie kann man den Menschen als den entscheidenden Faktor für die Energiewende gewinnen?
